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April 2000: Boykott-Aufruf gegen BMW
Die Ankündigung von BMW, Teile des Traditionsunternehmens Rover aus dem Konzern auszugliedern, hat heftige Reaktionen der britischen Regierung und verschiedener britischer Gewerkschaften ausgelöst. Während John Edmont, Vorsitzender der 700.000 Mitglieder starken Gewerkschaft GMB, die britische Öffentlichkeit zum Boykott von BMW-Fahrzeugen aufrief, ging der Vorsitzende der Ingenieurs-Gewerkschaft AEEU sogar einen Schritt weiter: Auch James Bond solle in Zukunft keine bayerischen Roadster mehr fahren dürfen. Agent 007 sei “weltweit ein Symbol für britischen Patriotismus, was nicht mehr mit dem Namen BMW in Einklang zu bringen sei.”
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