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26.7.02: Pierce Brosnan mag Austin Powers
Zürich (Reuters) - Ende Oktober wird in den Schweizer Kinos der dritte Teil der James-Bond-Komödie "Austin Powers 3" mit dem kanadischen Komiker Mike Myers anlaufen. Dabei freuen sich jedoch nicht nur die Schweizer Kinozuschauer auf den Streifen. Auch der James-Bond-Darsteller Pierce Brosnan ist nach eigenen Worten ein "Austin Powers"-Fan.
Er finde die Filme des US-Komikers Mike Myers grossartig und sehe sie als grosses Kompliment, sagte Brosnan am Donnerstag gegenüber Reuters. "Aber wenn ich rauskriege, wo er (Myers) wohnt, dann werde ich ihm eine kleben", fügte er lachend hinzu. In den USA wird der dritte "Austin Powers"-Film bereits diesen Freitag in die Kinos kommen. Der Originaltitel spielt auf den Bond-Film von 1964 an: "Austin Powers in Goldmember" erinnert an den 007-Klassiker `Goldfinger´.
Ihm gefalle der Myers-Film, weil auch das Drehen eines "James Bond" beinahe wie eine Parodie selbst sei, sagte Brosnan weiter. So müsse er manchmal selbst lachen, wenn er mal wieder eine dieser Action-Szenen drehe, in denen sich ein Auto in ein U-Boot verwandele. Er pfeife dann die Bond-Melodie und kichere leise vor sich hin. "Die Another Day", das insgesamt 20. James Bond-Abenteuer wird in der Schweiz Ende November gezeigt werden. Es ist das vierte Mal, dass Brosnan den britischen Geheimagenten verkörpert, und er würde es nach eigenen Angaben gerne wenigstens noch ein weiteres Mal machen. "Mann, ich spiele Bond ... und es ich habe den Spass meines Lebens, ihn zu spielen", sagte der 49-Jährige Brosnan.
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30.7.02: “Austin Powers III” in USA mit Rekord-Wochenende
New York (dpa) - Der dritte Film über den britischen Superagenten Austin Powers hat bei seiner Premiere in den amerikanischen Kinos einen neuen Rekord aufgestellt. «Austin Powers in Goldmember», wie die Filmkomödie in Anlehnung an den James-Bond-Streifen `Goldfinger» heißt, spielte am Wochenende 71,5 Millionen Dollar (72,4 Millionen Euro) in den USA und in Kanada ein. Das ist mehr, als jede andere Komödie in der Vergangenheit am Startwochenende eingebracht hat, und weitaus mehr als die 53 Millionen, die der erste Teil der Serie von 1997 damals verbuchen konnte.
Das Ergebnis platziert «Goldmember» außerdem auf Rang 5 der nordamerikanischen Premieren-Hits, die «Spiderman» seit Mai mit 114,8 Millionen Dollar anführt.
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