|
11.4.01: Pierce Brosnan entging nur knapp Leinwandtod
Berlin (Reuters) - Schauspieler Pierce Brosnan ist in seinem neuen Film "Der Schneider aus Panama" nur dank des Publikums dem Leinwandtod entgangen. "In der Originalfassung komme ich nicht davon, sondern sterbe mit einer Kugel im Bauch und einem herrlichen Fluch auf den Lippen", sagte Brosnan der Zeitschrift "Hörzu" in einem am Mittwoch vorab veröffentlichten Interview. Wegen der negativen Resonanz des Testpublikums sei der Schluss dann allerdings geändert worden. In dem Film bleibt sich der James-Bond-Darsteller treu und spielt einen Spion. Diesmal sei der Agent allerdings ein "Fiesling, der in die eigene Tasche arbeitet", sagte Brosnan.
Über seine Hochzeitspläne mit Freundin Keely Shayne Smith sagte Brosnan: "Wir haben alles, was man für eine Hochzeit braucht: ein Brautkleid, Kinder, den Smoking. Sie ist eine wunderbare Frau - und ich bin ein Glückspilz". Der Schauspieler irischer Abstammung und die Umweltjournalistin hatten ursprünglich im vergangenen Jahr heiraten wollen. Nachdem Brosnans Sohn Sean aus erster Ehe bei einem Autounfall schwer verletzt wurde (hier nachzulesen), verschoben sie den Termin. Im März brachte Brosnans Lebensgefährtin den zweiten gemeinsamen Sohn zur Welt. Dylan Thomas, der erste Sohn des Paares, ist drei Jahre alt.
Der Film nach einem Roman von Thriller-Autor John le Carré kommt am 26. April in die deutschen Kinos. Neben Brosnan spielen in dem Agententhriller Oscarpreisträger Geoffrey Rush ("Shakespeare in Love") und die aus dem Film "Ein Fisch namens Wanda" bekannte Jamie Lee Curtis mit.
Quelle: Yahoo
|