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In `Der Hauch des Todes´ sichert James Bond den KGK-Überläufer Georgi Koskow in Bratislava. zusammen mit Saunders, dem Chef der Abteilung V, kann 007 Scharf- schützenatentat auf den Überläufer verhindern, indem er die gegnerische Schützin mit seinem Walther WA 2000 Scharfschützengewehr verletzt. Dabei verwendete Bond Stahlmantel- geschosse, da Scharfschützen vom KGB meist Panzerwesten trugen.
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Nachdem `Q´ 007 nach Isthmus City nachgereist war und ihm seine Ausrüstung übergeben hatte, wollte Bond mit diesem Kameragewehr Sanchez (`Die Lizenz zum Töten´) erschiessen. Das Gewehr hatte einen optischen Griff, der Hand- fläche und Fingerabdrücke scannte und speicherte, so dass niemand ausser 007 mit der Waffe schiessen konnte. Aus einer Kamera und anderen scheinbar harmlosen Teilen wurde das gewehr zusammengesetzt - es entstand ein Scharfschützen- gewehr mit Infrarot-Zielfernrohr. Hochgeschwindigkeitsgeschosse vom Kaliber 0,220 wurden in das Filmmagazin geladen.
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