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`Im Geheimdienst Ihrer Majestät´ bis `Leben und sterben lassen´
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Zwar kein reines Fluggerät, aber für den Einsatz in der Schwerelosigkeit konzipiert: der Mondbuggy aus `Diamantenfieber´. Entwickelt wurde er von Whyte Industries in der Wüste von Nevada für den Einsatz in der hügeligen Mondlandschaft. So verfügte das Gerät über bewegliche Greifarme und ein spezielles Radar- Kommunikationssystem. James Bond entdeckte den Mondbuggy auf der Flucht vor den Sicherheitsleuten, nachdem seine Verkleidung als Dr. Hergersheimer aufgeflogen war. 007 gab bei seiner Flucht aus den Laboratorien ein beinahe komisches Bild ab, da er anfangs nicht mit der Steuerung vertraut war
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Bei seiner Flucht vor Kanangas Handlangern in `Leben und sterben lassen´ auf einem Flughafen am Stadtrand von New Orleans wirft sich James Bond an das Steuer einer Cessna der `Bleeker Flying School´ (Kennung: N77029) und fand sich der älteren Flugschülerin Mrs. Bell gegenüber, sie erlitt einen Nerven- zusammenbruch und musste in die Psychatrie eingewiesen werden, als 007 wie ein Wilder zwischen Flugzeugen und Hangars herumkurvte und die beiden Tragflächen der Cessna einbüsste, als er durch ein Hangartor rasste, dass gerade von Kanangas Leuten geschlossen wurde.
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Mit diesem Flugdrachen verschaffte sich James Bond ungesehen Zugang zu Solitaires Haus auf einem Berg. Quarrel Juniors Boot zog den Drachen, 007 signalisierte ihm mit einem elektronischem Signalgeber, wann er den Drachen ausklingen sollte. Bei seinem Anflug auf das Haus von Solitaire stiess Bond noch einen Wachposten eine Klippe hinunter und landete dann sicher im Garten.
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